[Jugend-Verbands-4er-Blitzen 2005] [Jugend-Bezirks-4er-Blitzen 2005] [13. Erkrather Jugend-Open]
[Bezirskmeisterschaft 2004] [Jugend-Open Burbach 2004] [Jugend-Blitz-Kreismeisterschaft 2004 (Einzel)]
[Jugend-Verbandsmeisterschaft U14/U16] [Jugend-Landesmeisterschaft U14] [Jugend-Bezirksliga U16]
[Jugend-Verbandsliga U16] [Jugend-Bezirksoberliga U20] [Aufstiegsspiele Jugend-Verbandsliga U20]
[Duisburg-Open] [Düsseldorfer Stadtmeisterschaft] [Überruhr-Open]
[Läufer-Open] [Sodinger Frühlings-Open] [Bezirksmeisterschaft]

SC Läufer qualifiziert sich für NRW-Jugend-4er Blitzen 2005
 

Beim Jugend-Verbands-4er-Blitzen schaffte es unsere Mannschaft aus Michael, Dennis, Chris und Franziska knapp auf den 4. Platz. Damit ist sie für die NRW-Meisterschaft qualifiziert. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.) Dennis Majewski, Michael Jungbluth, Franziska Elstner und Christopher Nitsch. Betreut wurde die Mannschaft wie gewohnt von Jugendtrainer Martin Müller, der bei jeder einzelnen Partie mitfieberte.

 
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SC Läufer gewinnt Jugend-Bezirks-4er Blitzen 2005
 

Die Mannschaft um Michael, Dennis, Franziska und Jan konnte sich dank der besseren Brettpunkte noch den Sieg sichern, nachdem man gegen Sodingens erste Mannschaft zunächst verloren hatte. Damit ist unsere Mannschaft für das Jugend-Verbands-4er-Blitzen qulifiziert, das am Samstag, 23. April 2005, in Bochum ausgetragen werden wird. Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r) Jugendwart Martin Müller und die Spieler Michael Jungbluth, Franziska Elstner, Jan Meister und Dennis Majewski.

zum Wochenblatt-Artikel
 
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Erkrather Jugend Open 2005 (Einzel)
 

Das diesjährige Erkrather Jugendopen wollten so viele unserer Schützlinge mitspielen, dass wir mit 3 Autos anreisen mussten. In der Altersklasse U 12 erzielten Raphael und Stephan jeweils 50 %, etwas schlechter lief es für Deniz, Dominic, Marcel und Sebastian W. In der U16 belegte Franziska als zweitbestes Mädchen den 8. Platz von 33. In der Gruppe U20 vergab Michael nach einem guten Start viele Möglichkeiten und musste sich schließlich mit dem 10. Platz zufrieden geben. Dennis landete im Mittelfeld. Alles in allem war es ein gelungener Nachmittag. Auf dem Fotos zu sehen sind Rafael, Michael und Franziska.
 
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Michael Jungbluth gewinnt Bezirkseinzelmeisterschaft 2004 der Erwachsenen
 

Nach den regulären Partien hatten drei Spieler mit jeweils 5 Punkten vorn gelegen. In der Stichkampfrunde gewann der 19-jährige Michael Jungbluth (SC Läufer) gegen Werner Scheibe (SK Herne Sodingen) und Oliver Distelrath (SC Läufer). Mit Gewinn der Bezirksmeisterschaft hat sich Michael für die Teilnahme an der Verbands-Einzelmeisterschaft 2005 qualifiziert.

Distelrath - Scheibe 1-0
Jungbluth - Distelrath 1-0
Scheibe - Jungbluth 0-1

 
zum WAZ-Artikel
Weitere Infos finden sich evtl. noch auf der Seite des SK Herne-Sodingen.
 
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Jugend-Open Burbach 2004 (Einzel)
 

Trotz eines Spiels in der 3. Kreisklasse fanden sich einige Jugendliche, die am Sonntag am alljährlichen Jugend-Open in Burbach teilnehmen wollten. Dieses Turnier hatte der der SCL bereits vor zwei Jahren besucht– damals zu fünft mit großem Erfolg: Michael Jungbluth war als erster seiner Altersklasse mit einem großen Pokal belohnt worden, Franziska war bestes Mädchen.

Dieses Jahr waren naturgemäß weniger Läuferaner dabei (siehe oben). Michael wollte in einem der letzten Jugend(!)-Open seines Lebens noch mal einen Pokal ergattern, Franziska spielt eh jedes Open mit, und Christopher Nitsch wollte das Open als Positionsbestimmung beim Wiedereinstieg nutzen. Ab Sonntag spielt er seit langer Zeit mal wieder ein langes Turnier in Senden.

Der Tag war ein (fast) voller Erfolg: Michael konnte als Sieger der U20-Gruppe seine Vorvorjahresleistung wiederholen, Christopher landetet auf dem vierten Platz U18  (mit 4.5 aus 7 Punkten punktgleich mit dem zweiten, nur seine Feinwertung war aufgrund eines Freiloses in der ersten Runde schlechter). Franziska erreichte Platz 13 in der U16. Wen überrascht es da, dass die Stimmung im Auto trotz weiter Fahrt gut war.

 
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Jugend-Blitz-Kreismeisterschaft 2004 (Einzel)
 

45 Kinder und Jugendliche spielten im Sportzentrum Falkschule beim Ausrichter SK Sodingen um die Qualifikation für die Verbandseinzelmeisterschaften. In der U20 siegte Michael Jungbluth (SC Läufer) vor dem Halternern Stefan Lotte (Turm Hullern). Michael gab nur ein Remis ab gegen Lisa Kähmann (SK Sodingen), die sich mit Platz 3 ebenfalls für das Verbandsblitzen qualifizierte.

 
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Jugend-Verbandsmeisterschaft U14/U16 (Einzel)
 
Wie jedes Jahr fand am Anfang der Osterferien in der Jugendherberge "am Kahlenberg" in Mülheim die Verbandsmeisterschaft (Ruhrgebiet) statt, in der die Bezirksmeister der einzelnen Städte gegeneinander spielen.
Dies bedeutete für Michael Jungbluth und Christopher Nitsch vier annähernd schlaflose Nächte, Aufstehen wie zu Schulzeiten, und natürlich jede Menge Schach. Neben den Turnier-Doppelrunden (vormittags und nachmitttags) gab es Stufenblitzen, Tandem, Kicker, Tischtennis, und am einzigen schachfreien Nachmittag gemeinsames Grillen mit heissem Tee....pardon.
Zum Turnier selbst: In das starke U16-Feld war Michael, der aus verschiedenen Zufällen die Bezirksmeisterschaft in Haltern nicht mitgespielt hatte, u.a. deswegen zugelassen worden, weil er das Sodinger Schnellschach-Open gewonnen hatte. Er landete zwar in der zweiten Hälfte, aber nicht ganz am Ende. Da Michael nicht einmal ein Jahr im Verein war, geht das bei einer Verbandsmeisterschaft U16 klar in Ordnung. Gewonnen hat übrigens der spätere NRW-Meister Jan Blayvas. Michael hat der (unverschuldete) Schlafmangel wohl am meisten ausgemacht; dabeisein war alles - nächstes Jahr vielleicht doch in einem anderen Zimmer ..
Christopher (U14) war wegen veralteter DWZ-Zahlen an die Spitze der zweiten Hälfte gesetzt, was bedeutet, dass er gegen den nominell stärksten Martin Alexander Becker sofort am ersten Nachmittag zu spielen hatte - aber noch war er fit und rang ihm mit einem netten Qualitätsopfer ein Remis ab.
Nach manchem morgentlichen Remis mit Weiß und nachmittäglichen Sieg mit Schwarz bricht dann der letzte Tag herein. 2 von 3 Qualifikationsplätze für NRW sind vergeben (Becker, Schaper) und für den dritten braucht Chris unbedingt einen Sieg - leider ist Vormittag, und das heißt wie immer Müdigkeit und Weiß. Vielleicht hat ihm die hohe nervliche Anspannung zuletzt den entscheidenden Kick gegeben - jedenfalls findet er in schließlich aktiverer Stellung eine schönes, vorübergehendes Figurenopfer, das die lange remisig scheinende Partie entscheidet. Als Dritter durfte er dann nach Bergneustadt fahren, und auch die zweiter Hälfte der Osterferien war verplant.
 
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Jugend-Landesmeisterschaft U14 (Einzel)
 

Da solche Meisterschaften für einen Trainer immer spannend sind und da ich noch Resturlaub vom Vorjahr hatte, bin ich (Martin) mit Chris eine Woche in die mir aus anderen Zeiten bereits bekannte Jugendherberge in Bergneustadt (im Grenzgebiet von Sauerland und Bergischem Land) mitgefahren. Auch in der Hoffnung auf größere Wanderungen, die mir praktisch durch Dauerregen zerstört wurde.
Je wichtiger eine Meisterschaft ist, desto größer ist der Anteil von Spielern und Trainern, die eine dem Schach angemessene Sprache sprechen - ich hätte von allen Mitbewohnern meines 7-er Erwachsenen-Zimmers bequem Russisch lernen können.
Im Gegensatz zu Mülheim waren hier aber wenigstens die Nächte für Chris geruhsamer, wenn das Urgestein Wolfgang Nöll aus Enger-Spenge "für Ruhe sorgt". Superbrain Stefan Petz aus Marsberg wird wohl nachts keine Zähne mehr putzen. Zu Nöll lese man einfach alte Läufer-Echos; zu Petz die Rochade 2001-06.
Das Rahmenprogramm für die Jugendlichen war lobenswert: Endspieltraining mit dem extra angereisten Bernd Rosen (Autor von "Fit im Endspiel"), ein hauseigener Theaterabend mit Kevin Ewe als Hofnarr, Nölls Videosammlung, ein Schwimmausflug und besonders die Abschlußshow am letzen Abend zeigen, dass die NRW-Offiziellen sich wirklich Mühe gegeben haben. Ein geplantes Grillen fiel leider buchstäblich ins Wasser. Zusätzlich gab es Möglichkeiten Fußball und Tischtennis zu spielen.
Zum Turnier selbst: Es würde ja für mich nicht so interesssant werden wie in früheren NRW-Meisterschaften, da Chris als an 13 gesetzter nicht ans Weiterkommen denken könnte (Alex als Mitfavorit war damals dauernd unter Druck, weil es für ihn von vornherein in jeder Partie um etwas ging). Chris würde hoffentlich im Mittelfeld irgendwo mitschwimmen, und ich hätte ein ruhige Woche. So kann man sich irren.
Chris kann sich im Pirc doch besser verteidigen als viele seiner Gegner dachten. In der ersten Runde veropfert sich Petz (DEM 1998) völlig unnötig, am nächsten Morgen zum weiten Male Remis gegen Becker (DEM 1999 und 2001) -- und nach einem weiteren Pirc-Sieg steht er am zweiten Abend punktgleich mit Emanuel Beckmann (Heeper SK) auf dem ersten Platz, weil Becker sich noch ein Unentschieden geleistet hatte. An den nächsten beiden Tagen folgen zwei völlig verrückte Partien gegen Beckmann und Niklas van Orsouw (Heinsberg). Für mich sicher Hochspannnung pur. Beckmann hat Weiß und läßt seinen h-Bauern gegen Pirc (was sonst?) vormarschieren, was Chris einfallsreich pariert. In Verzweiflung opfert Beckmann dann Material - mit der Folge, daß Chris zwar klar auf Gewinn steht, aber in schwieriger Stellung mit vermeintlich zu wenig Zeit Remis annimmt. Allerdings bleiben beide auf ihren Qualifikationsplätzen. Am nächsten Tag spielt Chris in der fünften Runde mit Weiß mit dem im Jugend-Training sogenannten "Rübesystem" gegen van Orsouw. In wohl gewonnener, aber sehr komplizierter Stellung lehnt Chris Remis ab -- vielleicht auch, weil ich ihn wegen des Beckmann-Remis gerügt hatte. Ich bin wohl kein guter Psychologe, denn die spätere hochgradige Zeitnot bringt ihn danach bald um. Das Nervendrama um die DEM ist gerade dann vorbei, als Andreas und Sebastian für einen Tag als Fans angereist waren. Ein Katalanisch-Remis gegen Thomas Trella (Erkrath; an 3 gesetzt) und ein weiterer Königsindisch-Sieg gegen den Niederrheiner Verbandsmeister setzen Chris auf einen hervorragenden vierten Platz mit 4,5 aus 7 Punkten.

PS1: Becker gewann nicht nur Ruhrgebiet und NRW (!), sondern führte auch in der Pfingstwoche bei der DEM bis zur letzten Runde. Im allerletzten Moment scheiternd wird er kein Deutscher Meister, sondern landet "nur" auf dem dritten Platz. Die schulfreie Woche kann da wohl nur ein geringer Trost sein.

PS2: Ausführliche Berichte über das Turnier in Bergneustadt finden sich in der Rochade 2001-6, im Jugendschach 2001-4 oder auf der Seite der Schachjugend NRW.

 
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Jugend-Bezirksliga U16
 
Diese an mehreren Samstagen in Marl ausgerichtete Meisterschaft ist für Mannschaften gedacht, die aus jüngeren Einsteigern bestehen und ist von uns auch so genutzt worden. Dementsprechend unverhofft war so auch der Anruf des Recklinghäuser Jugendwartes, dass wir uns aufgrund einer Unsportlichkeit eines anderen Vereins für die Verbandsvorrunde qualifiziert hatten.
 
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Jugend-Verbandsliga U16
 
Leider ist die Mannschaft von Christopher N. (2/3), Christopher L., Henryk und Jan (alle 0,5/3) nicht in die Endrunde gekommen. Am Vorrundennachmittag sah ich trotzdem viele spannende Partien, besonderes die Pirc-Partie von Henryk gegen Daniela König (DEM 1997), aber auch die Köngsindisch-Partie von Christopher N. gegen Fuhrmann und Christopher L.'s Weißpartie gegen Kaminiorz (beide Recklinghausen) waren aufregend.
 
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Jugend-Bezirksoberliga U20
 
Bis auf wenige Ausnahmen bestand unsere Vierer-Mannschaft stets aus den Stammspielern Dean, Christopher (N.), Michael und Mathias. Fast alle Kämpfe wurden gegen deutlich schwächere Mannschaften auch klar gewonnen (einmal 3-1, sonst 4-0) -- bis auf den Kampf gegen SC Läufer Recklinghausen (1-3 verloren). Na ja, da Läufer Recklinghausen die letzte Runde wegen des Wuppertaler Jugend-Opens gar nicht erst antrat, wurden wir (nur halb verdient) Bezirksmeister, was uns als Herner Vertreter zu den Aufstiegsspielen zur Jugend-Verbandsliga U20 berechtigte (Läufer Recklinghausen durfte aber auch).
 
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Aufstiegsspiele zur Jugend-Verbandsliga U20
 

Die Achter-Mannschaft von Andreas, Christopher (N.), Mathias, Michael (J.), Dean, Jakob und Henryk wurde am ersten Sonntag durch Sebastians Schwester Kirsten (Thiemann) verstärkt. Der erste Kampf lief völlig verdreht: Die Spieler, die stets außerplanmäßige Turniere mitspielen und bestens im Training sein sollten, haben alle verloren (Brett 2-5), während die anderen "Sorgenkinder" mindestens remisierten (wobei die Wilks gewannen), aber den Kampf gegen Lünen nicht mehr retten konnten. Der übernächste Sonntag sollte dann die Entscheidung bringen (extra wegen unseres Opens verlegt). Gegen Hamm und Essen-Kettwig spielten aus Termingründen jetzt Martin und Jonas statt Andreas und Henryk. Aber diesmal ging alles gut: Die oberen Bretter (Chris, Mathias und Michael) holten bis auf ein Remis alles, was es zu holen gab, das "Mittelfeld" knapp die Hälfte und Jonas leistete ganze Arbeit mit zwei Siegen. So gewannen wir beide Kämpfe und dürfen nächste Saison eine Klasse höher spielen.

Der Aufstieg ist geschafft !!

Olli (Distelrath), der als "Fan" den ersten Sonntag mitgefahren war, war ganz traurig, dass er am zweiten Sonntag verhindert war. Als Trost kann er dann nächste Saison gleich fünfmal mitfahren. Das Problem des Mädchenbretts wurde durch Kirsten allerdings nur verschleiert. Wir brauchen dringend schachspielende Mädchen!

 
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Duisburg-Open, Düsseldorfer Stadtmeisterschaft, Überruhr-Open
 

Mathias, Micheal, Christopher (N.), Nils, Alexander und ich spielten Freitag abends - wie am Vereinsabend zu merken war - im Wechsel das Duisburg-Open und die alljährliche offene Düsseldorfer Stadtmeisterschaft. Im Mai stand danach noch am Himmelfahrts-Wochenende wie jedes Jahr das Überruhr-Open in Essen auf dem Programm.
Während das erst-genannte aus unterschiedlichen Gründen von uns wohl nicht wieder besucht werden wird, kann man das Düsseldorfer Open (ca 70 Teilnehmer, großer Spielsaal, leckere Käse-Brötchen) und das Überruhr-Open (ca. 50 Teilnehmer, gute Spielbedingungen) nur empfehlen. Ich will nicht mit detaillierten Einzelergebnissen langweilen; zusammenfassend kann man sagen, dass alles einigermaßen "normal" lief: Ich habe Punkte verloren, Chris hat H-Zahlen gespielt, die mit seiner damaligen Papier-DWZ nichts zu tun hatten, Michael und Mathias (die sich beide zeitweise selber fragten, ob das bilateral geschlossene Preisteilungs-Abkommen eine schlaue Idee war, wenn sie die Partien des anderen sahen) haben wie Nils einen ordentlichen Zuwachs an Erfahrung und DWZ zu verzeichnen.
Obwohl natürlich der Spielspaß im Vordergrund stand, war natürlich auch zusätzliches Taschengeld willkommen (in mehreren Turnieren lagen bei Alex und Chris Jugend- und Ratingpreise in einem Bereich, für den ich als Jugendlicher lange hätte sparen müssen).

 
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Läufer-Open
 

Aus Jugendsicht war die aktive Teilnahme eines Großteils der SCL-Jugend das wichtigste: Axel, beide Christopher, Henryk, Jan, Jonas, Mathias, Michael J. und Pascal neben den Ex-Jugendlichen Nils und Sebastian waren als Spieler dabei, Andreas war als Turnierleiter beschäftigt. Schade nur, dass Dean und Martin aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnten oder dass unsere neuen jüngeren Jugendtrainingsgäste nicht zuschauen waren.
Ich selbst habe nicht mitgespielt, weil - wie man sich leicht ausrechnen kann - etwa 70 Partien zu analysieren waren; für eigene Partien hätten wohl Zeit und Nerven gefehlt.
Highlights: Der Sieg von Chris (N.) gegen Villwocks (ELO über 2100) Benoni in der ersten Runde, sehr interessant waren aber auch Henryks Partie gegen Klaus Dirks, Jans Remis gegen Andreas Sowislok, Jonas Sieg mit einem schönen Qualitätsopfer gegen Pascal, etc, etc...
Aus Trainersicht war besonders erfreulich, daß sich mindestens manchmal einige Jugendliche so ins Zeug legten wie ich erhofft hatte (z.B. Henryk, der einmal bis nach 21 Uhr gespielt hatte, aber auch eigentlich alle anderen), daß Eröffnungen, die wir im Training besprochen hatten, dann auch aufs Brett kamen (z.B. Chris' sehr lehrreiches "Aufbrechen" von Jans guter Pirc-Verteidigungsstellung).
Für die Hälfte der Jugendlichen war es das erste offene Turnier überhaupt, das hoffentlich Lust auf mehr geweckt hat. Für jemanden, der an lange-Partie-Turnieren innerhalb von fünf Monaten gleich zehn(!) gespielt hat, ließen dann paradoxerweise gerade beim eigenen Open die Kräfte nach.

 
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Sodinger Frühlings-Open
 
Sehr erfolgreich für den SC Läufer verlief das 3. Sodinger Frühlings-Open. Mit souveränen sechs Punkten siegte Michael Jungbluth, während Christopher Nitsch bester Spieler seiner Altersklasse (U14) wurde.

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vollständige Tabelle
Platz Teilnehmer Punkte
1. Jungbluth, M. 6.0
6. Nitsch, Chr. 5.0
19. Lakowitz, Chr. 3.5
24. Wilk, H. 3.0
28. Meister, J. 3.0
39. Schneider, A. 1.0
40. Flender, M. 0.0
 
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Bezirksmeisterschaft
 
Mehrere Samstagnachmittage verbrachten viele spielstarke Jugendliche aus der Stadt Herne und des Kreises Recklinghausen damit, am Schachbrett die diesjährigen Bezirksmeister verschiedener Altersklassen auszuspielen. Spielort war das Jugendlokal der Stadt Haltern (Trigon gegenüber dem Römermuseum). Viele Partien waren für Zuschauer (meist Eltern oder Vereinsbetreuer) ein Genuß, teils weil viele Stellungen lange auf Messers Schneide standen, teils weil schon auf einem relativ hohen Niveau gespielt wurde. Für Wanne-Eickel interessant ist nur die Altersklasse unter 14 Jahren: Nach 6 von insgesamt 7 Runden waren die beiden Qualifikationsplätze für die Ruhrgebietsmeisterschaft schon vergeben: Christopher Nitsch (SC Läufer Wanne-Eickel) und der mehrfache Meister der Vorjahre Christian Müller (SV Läufer Recklinghausen) hatten das Feld deklassiert, ohne auch nur einen halben (Remis-)Punkt abzugeben -- wenn auch mal der glücklichere in haarsträubender Weise doch noch gewann. Die letzte Runde sollte dann mit der Paarung Müller-Nitsch die Entscheidung über den Bezirkspokal bringen. Nitsch gewinnt souverän einen eigentlich Partie entscheidenden Bauern, räumt Müller einen Zug lang noch Gegenchancen ein, die nicht genutzt werden. Als Christopher Nitsch dann routiniert das Endspiel gewinnt, wird er mit dem Traumergebnis von 7 aus 7 verdient Bezirksmeister. (Es ist zu beachten, daß auch Christian mit 6 aus 7 den Dritten (mit 3,5 Punkten) weit hinter sich läßt.)
 
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